KI in der Pflege: 20 % mehr Zeit | Dieter Weißhaar, myneva Group

Shownotes

In Deutschland sind die Pflegekräfte überfordert. Wie viel davon ist eigentlich Papierkram? Dieter Weißhaar ist CEO der myneva Group, eines Softwareunternehmens, das mit rund 500 Mitarbeitern in acht europäischen Ländern das Sozialwesen digitalisiert: Altenpflege, Jugend- und Kinderhilfe, Behindertenhilfe. Am Rande des Ludwig-Erhard-Gipfels erzählt er Lukas, was eine Umfrage seines Unternehmens unter 2.500 Pflegekräften ergeben hat: Zweieinhalb Stunden jeder Acht-Stunden-Schicht gehen für Dokumentation und Bürokratie drauf, und jede zweite Pflegekraft denkt wegen der Belastung darüber nach, den Beruf zu verlassen. Gleichzeitig gehen in Europa rund eine Million der 7,3 Millionen Pflegekräfte in den Ruhestand. Weißhaar beschreibt, wie heute ein älterer Patient vom Krankenhaus ins Pflegeheim kommt: per Telefonbuch und mit handschriftlichen Entlassbögen im Faxgerät, vier bis fünf Stunden lang. Mit KI soll das in unter einer Stunde gehen. Pflegekräfte sprechen ihre Dokumentation direkt beim Klienten ins Handy, die KI sortiert Vitalwerte und Maßnahmen, die Pflegekraft bestätigt. Das spart nach seiner Rechnung anderthalb Stunden pro Schicht. Kritisch sieht er die Politik: 16 Bundesländer mit 17 Regelwerken und Personalschlüssel, die sich nicht ändern, wenn Einrichtungen effizienter arbeiten. Zum Schluss geht es um die Frage für Anleger: Warum er die Gesundheitsbranche für die nächsten fünf bis zehn Jahre spannend findet.

🔥 In dieser Folge lernst du: ► Warum Pflegekräfte so viel Zeit mit Bürokratie statt mit Menschen verbringen ► Was hinter dem Pflegekräftemangel in Europa steckt ► Wie ein Pflegefall heute noch per Fax vom Krankenhaus ins Pflegeheim kommt ► Wie KI in der Pflege konkret funktioniert: Dokumentation einsprechen statt abtippen ► Warum die Politik die Digitalisierung der Pflege eher bremst ► Was die Gesundheitsbranche für Anleger interessant macht

❓ Häufige Fragen aus der Folge: ► Was macht die myneva Group? Sie baut Software für das Sozialwesen, vor allem für die Altenpflege. Damit planen Einrichtungen Pflege und Personal, dokumentieren ihre Arbeit und rechnen am Ende ab. ► Warum sind Pflegekräfte so überlastet? Laut Weißhaar aus zwei Gründen: Die Pflege ist stark reguliert, zweieinhalb Stunden pro Schicht gehen für Dokumentation drauf. Und es fehlt Personal, weil viele Pflegekräfte der Babyboomer-Generation in Rente gehen, während die Zahl der Pflegebedürftigen steigt. ► Wie macht man den Pflegeberuf attraktiver? Die Bezahlung ist nach Corona etwas besser geworden. Das größere Thema ist laut Weißhaar der Arbeitsstress. Wer weniger Zeit mit Papierkram verbringt, hat mehr Zeit für das, wofür er den Beruf gewählt hat. ► Wie hilft KI in der Pflege? Die Pflegekraft spricht beim Klienten ein, was sie gemacht hat. Die KI erkennt Vitalwerte, Maßnahmen und Erledigungen und dokumentiert sie nach den Vorschriften. Die Pflegekraft prüft und bestätigt. ► Ist die Gesundheitsbranche ein gutes Investment? Weißhaar nennt drei Gründe: Sie ist von Konjunkturzyklen unabhängig, die Nachfrage steigt sicher, und der Druck zur Digitalisierung ist groß. Eine Anlageempfehlung ist das ausdrücklich nicht.

👥 Für wen ist diese Folge? ► Anleger, die Gesundheit und Pflege als Wachstumsmarkt verstehen wollen ► Alle, die in der Pflege arbeiten oder Angehörige pflegen lassen ► Alle, die wissen wollen, wo KI heute schon im Alltag konkret Zeit spart

⏱ Kapitelmarken: 00:00 ► Dieter Weißhaar – myneva Group – CEO 01:04 ► Intro: Pflegekräfte am Limit 01:26 ► Was macht die myneva Group und was macht ihr CEO? 02:13 ► 500 Mitarbeiter in acht Ländern: So ist myneva aufgestellt 03:02 ► Was ist aktuell das Problem in der Pflege? 04:23 ► Wie wird der Pflegeberuf wieder attraktiver? 05:10 ► Pflege per Fax: Wie kann das heute noch sein? 06:21 ► KI-Dokumentation: So werden Pflegekräfte entlastet 07:36 ► Politik in der Pflege: Hilfe oder Hindernis? 09:49 ► Gesundheitsbranche: Interessant für Anleger?

✅ Die wichtigsten Tipps zum Mitnehmen: ► Achte bei Investments auf Märkte mit sicher steigender Nachfrage: Eine alternde Gesellschaft braucht mehr Pflege, egal wie die Konjunktur läuft ► Die spannendsten Anwendungen von KI sind oft unspektakulär: Sie nehmen Menschen die Routine ab, nicht die Entscheidung ► Frag bei jeder Digitalisierungs-Story, wer sie bezahlt: Ohne Anreize setzen Einrichtungen selbst gute Lösungen nicht ein ► Breit gestreut bleibt die Basis: Eine Branche ist eine Beimischung, kein Depot

🔗 Ressourcen & Links: • myneva Group: https://www.myneva.eu/ • Aufgenommen am Rande des Ludwig-Erhard-Gipfels 2026

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⚠️ Risikohinweis: Diese Folge dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und ist keine Anlageberatung. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken bis zum Totalverlust verbunden. Bitte informiere dich eigenständig und handle verantwortungsvoll.

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00:00:00: Pflegekosten steigen natürlich und sind ein wirtschaftlicher Faktor.

00:00:03: Und wir haben eine unheimliche Lücke, dass wir zu wenig Pflegekräfte haben und dann noch deren Zeit falsch verwenden.

00:00:07: Dokumentationen und Bürokratie nach acht Stunden schicht.

00:00:10: aber der Prozess im Gesundheitswesen übergreifen vom Krankenhaus in die Pflegeeinrichtung kann natürlich viel besser organisiert sein und da ist natürlich Politik gefragt.

00:00:18: hier hat die Politik einen unheimlichen Hebel Dinge neu zu definieren.

00:00:22: Der Digitalisierungsschub muss kommen, weil wir uns irgendwann die Gesundheitssysteme nicht leisten können und wir machen quasi eine Komplettsoftware, weil das ist unser Job – die Digitalisierung der Pflegeprozesse.

00:00:31: Und Digitalisierung hilft natürlich, die Pflegekrise zu lindern, wo wir wollen.

00:00:35: zwanzig Prozent der Zeitsparen im Pflegeprozess jeden Tag für jede Pflegekraft durch Digitalisierung und KI.

00:00:42: Was ist denn das Problem aktuell in der Pflege, wenn du das mal konkretisieren könntest?

00:00:46: Wie macht man diesen Beruf, Pfleger zu sein attraktiv.

00:00:50: Ist die Gesundheitsbranche vielleicht ein interessantes Investment den nächsten fünf bis zehn Jahre?

00:00:55: und wenn ja wo?

00:00:56: sollte man vielleicht mal drauf schauen... In Deutschland sind die Pflegekräfte überfordert.

00:01:07: was vielleicht dahinter steckt Und wie wir das Ganze besser gestalten können Das erzählt uns heute Dieter Weißhaar CEO der Myneva Group.

00:01:15: Dieter vielen Dank dass du dir Zeit nimmst und dass du mit uns heute sprichst.

00:01:18: Es wird eine besondere Freude hier zu sein, Lukas.

00:01:21: Und ein tolles Thema wie ich finde was uns alle irgendwann angeht.

00:01:24: Erzähl' uns doch mal kurz vorab, was macht die Myneva Group?

00:01:27: Was und was machst du als CEO der Mynevacroup?

00:01:30: Die Mynevakroup ist ein Softwareunternehmen und wir digitalisieren das Sozialwesen.

00:01:35: Sozialwiesen heißt im Grunde Pflege.

00:01:37: Der größte Sektor in der Pflege ist die Altenpflege so mit sechzig Prozent.

00:01:40: dann kommt noch Jugend- und Kinderhilfe, Behindertenhilfe unter Sozialwäsen.

00:01:46: da beschäftigen wir uns.

00:01:48: Wir machen quasi eine Komplettsoftware, weil in diesen Pflegeberufen muss jeder Pflegeplan also auch Personalplan dokumentieren was getan werden muss.

00:01:58: Dann müssen Pflegedinge abgehackt werden.

00:02:00: daraus wird dann eine Abrechnung erstellt so dass irgendjemand am Ende die Pflege auch bezahlt.

00:02:04: und das ist unser Job die Digitalisierung der Pflegeprozesse.

00:02:07: wir haben im Vorfeld uns auch schon ausgetauscht.

00:02:09: du hast mir gesagt ihr habt auch schon eine relativ große Anzahl an Mitarbeitern.

00:02:12: jetzt seid in Deutschland.

00:02:14: wie stellt sich euer Unternehmen auf?

00:02:15: Und wie viele Mitarbeiter habt ihr?

00:02:17: Wir haben so gut fünfhundert Mitarbeiter.

00:02:19: Wir machen das in acht europäischen Ländern heute, aber unser Hauptsitz ist in Deutschland.

00:02:23: Wir digitalisieren die Pflege aus Deutschland heraus.

00:02:26: Wir bauen europäische Lösungen auf, die auch viel auf KI basiert sind.

00:02:32: heute anders geht es gar nicht mehr und da können wir gern drüber reden.

00:02:35: Und Digitalisierung hilft natürlich, die Pflegekrise zu lindern.

00:02:39: Und wir haben eine klare Anspruch.

00:02:41: Wir wollen zwanzig Prozent der Zeitsparen im Pflegeprozess jeden Tag für jede Pflegekraft durch Digitalisierung und KI.

00:02:49: Du interessierst dich fürs Investieren?

00:02:51: Dann lass uns ein Abo da, um nichts mehr zu verpassen!

00:02:53: Ich habe selber als Schüler mal in der Pflegeanstalt gearbeitet, hab auch im Umfeld Leute die dort arbeiten... ...und viele sagen wir sind überfordert.

00:03:02: Was ist denn das Problem aktuell in der pflege wenn du das mal konkretisieren könntest?

00:03:06: Wir machen eine Umfrage haben sogar statistisch erhoben bei zweieinhalb tausend Pflegekräften Europa Und du hast in der acht-Stunden-Schicht zwei ganz wesentliche Themen.

00:03:16: zum einen ist die Pflege hochgradig reguliert.

00:03:20: Durch die Politik, durch Behörden ... Wir müssen unglaublich viel Bürokratie-Dokumentation machen!

00:03:26: Das sind zweieinhalb Stunden einer Achtstundenschicht in Anspruch und es wird jedes Jahr mehr.

00:03:32: D.h.,

00:03:32: Pflegekräfte sind wahnsinnig belastet, weil sie eigentlich weniger Zeit für den Patienten haben.

00:03:38: Und immer mehr für die Bürokratee sind bessere Verwaltungskräfte als dass Sie wirklich pflegen.

00:03:44: das ist so ein großes Problem.

00:03:46: Also wie verwenden wir unsere Zeit?

00:03:47: und das zweite große Problem ist?

00:03:49: Wir haben so sieben, drei Millionen Pflegekräfte in Europa.

00:03:52: Von denen geht jetzt durch die Baby-Boomer Generation eine Million in den Ruhestand.

00:03:57: Die kommen dann gleichzeitig als Pool wieder an für mögliche pflegebedürftige.

00:04:01: Das heißt ja, die Nachfrage steigt, dass Personalangebote singen.

00:04:06: Und wir haben eine unheimliche Lücke, dass wir zu wenig Pflegekäfte haben und dann noch deren Zeit falsch verwenden.

00:04:11: Wie macht man denn diesen Beruf, Pfleger zu sein attraktiv?

00:04:14: Also für mich ich habe große Achtung vor jedem der das macht.

00:04:17: Aber viele gehen vielleicht nicht rein weil sie im Umfeld hören hey es ist so anstrengend die Schichten, die ganze Verwaltung was du auch beschrieben hast.

00:04:24: wie können wir den Beruf vielleicht auch attraktiver gestalten?

00:04:27: Ja also nach Corona ist ein bisschen etwas passiert was das Bezahlungsmodell angeht.

00:04:31: das war lange Zeit ein schwieriges Thema.

00:04:32: hat sich einen Tick besser geworden.

00:04:34: noch nicht richtig gut Aber das wesentliche Thema ist Arbeitsstress.

00:04:37: In der Umfrage, die wir gemacht haben, sagen uns die Pflegekräfte des Fünfzig Prozent darüber nachdenken den Beruf wegen der hohen Arbeitsbelastung zu verlassen und sie haben dem Beruf alle mal gewählt durch eine intrinsische Motivation mit Menschen zu arbeiten was Gutes zu tun.

00:04:54: Der Beruf ist ja auch abwechslungsbar reich aber er ist einfach im Moment überlastet und das macht viele Pflegekäfte extrem unzufliegt.

00:05:03: Du hast mir auch erzählt dass in dem Bereich noch mit Fax gearbeitet wird, ich kann es kaum glauben.

00:05:08: Wie wird denn Fax heutzutage noch eingesetzt?

00:05:11: und das ist sehr schon lang überholt.

00:05:12: also wie kann denn das sein?

00:05:14: Wir sind der Teil des Gesundheitswesens und die Pflege ist ja da um Menschen die jetzt bedürftig sind zu unterstützen ihr Leben zu gestalten ambulant oder stationär.

00:05:23: und wenn zum Beispiel aus einer Krankenhaussituation ein älterer Patient entlassen werden muss, dann muss dafür auch eine Pflegemöglichkeit geschaffen werden.

00:05:32: Wie funktioniert das heute?

00:05:33: Das ist ja verpflichtend!

00:05:34: Eine Krankenschwester oder einen Pfleger im Krankenhaus nimmt das Telefon in die Hand und telefoniertes Telefon bucht der Pflegeeinrichtung im Dorf ab, damit sie eine Aufnahme haben.

00:05:43: Und was passiert dann?

00:05:44: Dann werden ins Faxgerät handschriftlich ausgefüllte Entlassbögen gelegt, die dann an eine Pflegeeinrichtungen gefaxt werden, die es dann alles wieder abtippen.

00:05:52: und dann dauert so ein Aufnahmeprozess, bis so eine Pflegplanung entstanden ist durch Osmar vier bis fünf Stunden.

00:05:58: Das machen wir heute mit KI, dann schaffen wir das in unter einer Stunde.

00:06:02: aber der Prozess im Gesundheitswesen übergreifen vom Krankenhaus in die Pflegeeinrichtung kann natürlich viel besser organisiert sein und da ist natürlich Politik gefragt.

00:06:11: ganz konkret wie schafft ihr das?

00:06:13: Die Zeit die die pflege an der mensch verbringen sollten auch mehr.

00:06:19: ja dass sie einfach mehr zeit am Mensch haben dass dieser verwaltungsaufwand geringer wird.

00:06:22: Wie schafft es ganz konkret?

00:06:24: was ist eure strategie?

00:06:25: wer geht er daran?

00:06:26: Ja, vielleicht hole ich noch eine Sekunde aus.

00:06:28: Heute ist es so als Pfleger gehst du hin und schreibst dir auf deinen Handbrücken die Vitalwerte auf und gehst zum Nächsten kommst irgendwann ins Pflegezimmer und hast bestenfalls ein PC-Stationär wo dann all die Arbeiten vom Tag dokumentiert werden.

00:06:42: da stehen die Kollegen schon hinter dir und möchten auch gerne.

00:06:45: Die Qualität der Dokumentation ist nicht besonders gut jetzt.

00:06:48: Zeitaufwand das dann zu tun ist extrem hoch.

00:06:51: zweieinhalb Stunden Dokumentations- und Bürokratiener acht Stundenschicht.

00:06:56: Was wir jetzt gemacht haben, wir haben mobile Anwendungen entwickelt.

00:06:59: Deine komplette Pflege-Dokumentation beim Klienten einspricht ganz spontan.

00:07:05: die KI filtert alle relevanten Werte wie Vitalwerte, Maßnahmenerledigungen heraus, dokumentiert das entsprechend der Regularien.

00:07:14: Du bestätigst das nochmal?

00:07:15: Die Pflegekraft ist die einzige, die wirklich die Kompetenz hat zu sagen genau so ist es.

00:07:20: und dann kannst du direkt zum nächsten Klientengehen und deine Dokumentationes erledigt.

00:07:23: Das spart eineinhalb Stunden von den zweieinhalb Stunden in jeder Schicht für jeden einzelnen Mitarbeiter.

00:07:29: Wär toll, wenn wir da hinkommen... Du hast vorhin schon kurz angestellt.

00:07:33: die Politik brauchen wir auch im Boot.

00:07:35: ist die Politik eher eine Hilfe oder ein Hindernis?

00:07:38: Oder muss man die erstmal begeistern dafür?

00:07:40: Also Politik ist zu langsam.

00:07:44: Wir haben heute sechzehn Bundesländer und siebzehn Regularien, die wir erfüllen müssen.

00:07:48: jedes Bundesland gönnt sich einen anderen pflegeregulierten Prozess.

00:07:53: Der muss in Software abgebildet sein, der muss in Prozessen abgebilde sein.

00:07:57: Er muss in Schulung von Mitarbeitern.

00:07:59: Das ist mit aller Liebe zum Föderalismus nicht mehr

00:08:03: zeitgemäß.".

00:08:04: Das ist so das eine Thema.

00:08:06: Das zweite Thema ist es gibt Personalkennzahl, die im stationären Bereich zum Beispiel vorgehalten werden müssen, die aus einer Zeit kommen.

00:08:13: wenn ich so unsere viele Klienten habe, in denen und den Pflegegraden brauche ich so unsere für Personal?

00:08:18: Das muss in jeder Schicht verhandeln sein.

00:08:20: Wenn ich aber jetzt besser arbeiten kann, weil ich zum Beispiel KI-Assistenten einsetze.

00:08:24: Deutlich Zeitspare verändert sich mein Personalkoeffizient gar nicht!

00:08:28: Ich muss noch genauso viel Personal vorhalten.

00:08:30: Und solange ich keine Motivation und Refinanzierung dafür kriege auch zu digitalisieren hat natürlich eine Einrichtung mit den knappen Mitteln gar kein Interesse zur Digitalisierung, weil sie kriegt es ja nicht bezahlt oder sie hat überhaupt keinen Return auf dieses Thema.

00:08:44: Und ich glaube hier hat die Politik einen unheimlichen Hebel Dinge neu zu definieren auch Personal Ersatzleistungen neu zu definieren, sodass Einrichtung der Motivation haben.

00:08:54: Die Lösung die alle da sind auch einzusetzen und dann die Pflege deutlich zu entlasten.

00:08:59: Und mein Statement steht wir können zwanzig Prozent aus dem Pflegeprozess in Zeit sparen.

00:09:04: das kann ich für den Menschen verwenden und für die Qualität der Pflege aber ich kann es auch für die Wirtschaftlichkeit verwenden weil Pflegekosten steigen natürlich und sind ein wirtschaftlicher Faktor.

00:09:13: Beides würde ich mit diesen zwanziger Prozent erissieren können ist ein Schritt um die Pflegekrise auch zu lösen.

00:09:20: Hört sich für mich toll an, ich drück dir und euch auf jeden Fall die Daumen.

00:09:23: dass ihr das schafft wäre toll für uns alle wenn es so kommt.

00:09:26: ja und lieber morgen als übermorgen vielleicht.

00:09:28: abschließend für mein Publikum sind finanzinteressierte junge Menschen die gerne natürlich investieren wollen.

00:09:34: gehen wir mal davon aus.

00:09:35: die haben die Basis gesetzt.

00:09:36: mit breiten weltweiten Investments ist die Finanzbranche sorry ist die Gesundheitsbranche Vielleicht ein interessantes Investment in den nächsten fünf bis zehn Jahre.

00:09:46: Und wenn ja, wo?

00:09:47: sollte man vielleicht mal drauf schauen?

00:09:50: Dass unsere Zuhörer zu Hause vielleicht noch so einen kleinen Tipp von dir bekommen.

00:09:53: Also ich glaube die Gesundheitsbranche ist super interessant auch die Pflegebranche als Teil des Gesundheitswesens.

00:09:58: Sie ist natürlich erstmal von Konjunkturzyklen unabhängig.

00:10:03: Du hast definitiv eine steigende Nachfrage und du hast einen unheimlichen Druck es zu lösen.

00:10:09: Es gibt gar keinen Weg umhin in wachsenden Märkten zu agieren.

00:10:12: Das ist mal per se eine positive Grundannahme, bis es weiter ist.

00:10:16: der Digitalisierungsschub muss kommen weil wir uns irgendwann die Gesundheitssysteme nicht leisten können.

00:10:20: das heißt alles was Digitalisierung Ende zu Ende tief integriert im Prozess im Gesundheitswesen zur Verfügung stellt ist per se mal ein gutes Investment und Ich glaube, dass wir hier gesellschaftlich eine große Aufgabe haben.

00:10:35: Aber das auf viele Firmen dadurch unglaubliches leisten können was per se dann natürlich auch gute Investmentmöglichkeiten bietet.

00:10:41: Das war Dieter Weißer.

00:10:42: Dieter ich danke dir für deine Zeit!

00:10:45: Wenn euch interessiert was Dieter und seine Firma macht findet ihr den ersten Link in der Beschreibung.

00:10:50: Dieta ich wünsche euch viel Erfolg und ich hoffe wir sehen uns bald mal

00:10:52: wieder.

00:10:52: Vielen Dank.

00:10:53: Danke dir Lukas.

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