Roboter statt Sicherheitsdienst? | Ernst Steuger, Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft

Shownotes

Nachts um drei fährt ein Roboter durch die Werkshalle, prüft Rohrleitungen, schnüffelt nach Gaslecks und meldet, wenn sich jemand auf dem Gelände bewegt. Was nach Zukunft klingt, ist bei der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft (NWS) schon Alltag. Geschäftsführer Ernst Steuger führt ein Unternehmen, das seit über 120 Jahren am Markt ist, und setzt trotzdem voll auf KI und Robotik. Am Rande des Ludwig-Erhard-Gipfels erzählt er Lukas, wie groß die Sicherheitsbranche in Deutschland ist (rund 300.000 Beschäftigte, etwa 14 Milliarden Euro Marktvolumen), warum er lieber von Bedarf als von einem „attraktiven Geschäftsmodell“ spricht und warum es für Privatanleger kaum Wege gibt, direkt in die Branche zu investieren. Er beschreibt, wie seine Roboter den Rundgang übernehmen, den sonst ein Mitarbeiter alle zwei Stunden macht, und warum trotzdem immer ein Mensch eingreifen muss, wenn etwas passiert. Seine Technik ist „Made in Bavaria“, und das ist für ihn wegen Datenschutz und Wirtschaftsspionage ein echter Vorteil. Dann wird es grundsätzlich: Steuger glaubt, dass Deutschland zurück an die Weltspitze kann, aber nur, wenn wir aus dem Diskussionsstrudel herauskommen und Regeln mit Augenmaß machen. Sein Rat zum Schluss: Wir haben nicht mehr alle Zeit der Welt, in Zeiten der KI wird alles noch schneller.

🔥 In dieser Folge lernst du: ► Wie groß die Sicherheitsbranche in Deutschland ist und warum sie weiter wächst ► Ob und wie man als Privatanleger in die Sicherheitsbranche investieren kann ► Was Sicherheitsroboter heute schon können und wo der Mensch bleibt ► Warum Herkunft bei Sicherheitstechnik zählt: Datenschutz und Wirtschaftsspionage ► Warum sich Europa mit Regeln wie NIS und AI Act selbst ausbremst ► Warum ein Unternehmer trotz allem an den Standort Deutschland glaubt

❓ Häufige Fragen aus der Folge: ► Wie groß ist die Sicherheitsbranche in Deutschland? Laut Steuger arbeiten dort rund 300.000 Menschen, das Marktvolumen liegt bei etwa 14 Milliarden Euro. Per Erlass gibt es Sicherheitsdienste in Deutschland seit 1901. ► Kann man in die Sicherheitsbranche investieren? Es gibt einige börsennotierte Unternehmen, sagt Steuger, aber deutlich weniger als in anderen Branchen. Viele Sicherheitsfirmen sind Mittelständler. ► Ersetzen Roboter den Sicherheitsdienst? Teilweise. Wiederkehrende Kontrollgänge, Zaunkontrollen, Brandschutz oder das Erkennen von Gaslecks können Roboter übernehmen. Sobald etwas gemeldet wird, muss aber ein Mensch eingreifen. ► Wie funktioniert ein Sicherheitsroboter? Bei der NWS sind es fahrende Roboter mit Sensorik. Sie bestreifen ein Gelände nach Plan oder unregelmäßig und melden selbstständig an eine Sicherheitszentrale, wenn ein Schwellenwert überschritten oder eine Person erkannt wird. ► Warum ist „Made in Germany“ bei Sicherheitstechnik wichtig? Weil die Daten sensibel sind. Steuger setzt auf Technik und Software aus der DACH-Region, um Datenschutz und Schutz vor Wirtschaftsspionage zu gewährleisten. ► Lohnt sich ein Investment in Deutschland? Steuger glaubt ja, aber es hängt davon ab, wie schnell Politik und Wirtschaft ins Handeln kommen. Eine Anlageempfehlung ist das ausdrücklich nicht.

👥 Für wen ist diese Folge? ► Anleger, die verstehen wollen, wie KI und Robotik ganz normale Branchen verändern ► Unternehmer und Führungskräfte im Mittelstand ► Alle, die sich fragen, ob Deutschland noch ein guter Standort ist

⏱ Kapitelmarken: 00:00 ► Ernst Steuger – Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft – Geschäftsführer 00:51 ► Intro: 120 Jahre Sicherheit und trotzdem vorne bei KI 01:15 ► Ist die Sicherheitsbranche ein attraktives Geschäftsmodell? 02:07 ► Haben Sie Wachstumsambitionen für die Zukunft? 02:33 ► Kann man als Privatanleger in die Sicherheitsbranche investieren? 02:52 ► Personalintensives Geschäft: Soll das so bleiben? 03:20 ► Wie setzen Sie die Roboter ein? 04:25 ► Wie kann man sich Robotik konkret vorstellen? 05:33 ► Made in Germany: Vorteil oder Nachteil? 06:18 ► Wie sehen Sie die Zukunft des deutschen Mittelstands? 07:12 ► Kann Deutschland wieder an die Weltspitze kommen? 08:34 ► Lohnt sich ein Investment in Deutschland?

✅ Die wichtigsten Tipps zum Mitnehmen: ► Technik übernimmt das Wiederkehrende, der Mensch das Entscheidende: das gilt nicht nur im Wachdienst ► Wer eine Branche verstehen will, schaut auf den Bedarf, nicht nur auf die Rendite ► Nicht jede Zukunftsbranche ist an der Börse direkt investierbar ► Herkunft und Datenschutz sind bei Technologie ein echter Wettbewerbsvorteil ► Am Ball bleiben: In Zeiten der KI verändert sich alles schneller, als man denkt

🔗 Ressourcen & Links: • Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft: https://www.nwsgmbh.de/ • Aufgenommen am Rande des Ludwig-Erhard-Gipfels 2026

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⚠️ Risikohinweis: Diese Folge dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und ist keine Anlageberatung. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken bis zum Totalverlust verbunden. Bitte informiere dich eigenständig und handle verantwortungsvoll.

Transkript anzeigen

00:00:00: Mittlerweile arbeiten in der Sicherheitsbranche in Deutschland ca.

00:00:03: dreihunderttausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, es ist mittlerweile ein Marktvolumen von vierzehn Milliarden.

00:00:09: wird sich in der sicherheitsbranche einiges verändern?

00:00:12: aber es wird natürlich auch noch weiteres Wachstum geben.

00:00:15: Es wird sich aber auch in der Richtung massiv verändern dass KI und Robotik in Zukunft eine große Rolle spielen.

00:00:22: Man kann sicherlich sehr viele Bereiche durch KI und vor allem Robotik ersetzen.

00:00:26: Wir haben ja hier das Motto, schaffen wir es zurück an die Weltspitze?

00:00:29: Wir müssen etwas weg von Überregulierungen.

00:00:32: In einer Zeit der KI verändert sich das in einem rasanten Tempo Und mit dem müssen wir Schritt halten.

00:00:38: Wie sehen Sie denn die Zukunft des deutschen Mittelstands?

00:00:41: Ist das investierbar für mich jetzt als Privatanleger in die Sicherheitsbranche und damit Geld zu verdienen?

00:00:53: Der Sicherheitsmarkt ist ein Hundertdreißigtausend Mann-Markt in Deutschland.

00:00:58: Ein Unternehmen, das seit über hundertzwanzig Jahren am Markt ist und trotzdem sehr innovativ unterwegs ist im Bereich KI, ist die Nürnberger Wach-und-Sicherheitsgesellschaft.

00:01:08: Wir haben heute Ernst Stäuger den Geschäftsführer von der Firma hier.

00:01:12: Herr Stäuber vielen Dank dass Sie sich Zeit genommen haben für uns.

00:01:14: Gerne!

00:01:15: Geben sie uns doch mal einen Einblick in die Sicherheitsbranche.

00:01:18: Ist es ein attraktives Geschäftsmodell?

00:01:22: Offensichtlich, Sie betreiben sehr seit über hundertzwanzig Jahren.

00:01:24: Jeder wird in seiner Branche behaupten das es ein attraktives Geschäftsmodell ist.

00:01:29: ganz klar.

00:01:30: Attraktives Geschäfts-Modell ist in dem Fall vielleicht jetzt halt.

00:01:36: ja ich sage mal etwas weitgegriffen.

00:01:39: also Sicherheit gibt es seit nineteenhunderteins per Last in Deutschland und mittlerweile arbeiten in der Sicherheitsbranche in Deutschland ca.

00:01:48: dreihunderttausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

00:01:52: Es ist mittlerweile ein Marktvolumen von vierzehn Milliarden.

00:02:00: Ich würde jetzt nicht unbedingt von Attraktivität sprechen, ich würde es eher von einem Bedarf sprechen und das wandelt sich ja auch ständig!

00:02:07: Ist der Markt schon ausgeschöpft für Sie?

00:02:09: Sagen sie, hey wir haben uns schon überall positioniert.

00:02:12: oder haben Sie Wachstumsambitionen auch jetzt rein wirtschaftlich für die Zukunft.

00:02:15: Wachsums Ambitionen muss man immer haben als Unternehmer.

00:02:19: Es wird sich in der Sicherheitsbranche einiges verändern aber es wird natürlich auch noch weiteres Wachsstum geben weil sich diverse Sicherheitslagen einfach verändern und die Sicherheitsbranche muss sich dem entsprechend anpassen.

00:02:33: Ist

00:02:33: das investierbar für mich jetzt als Privatanleger, in die Sicherungsbranche zu investieren und damit Geld zu verdienen?

00:02:39: Es gibt wohl auch Aktiennotierte oder Börsennotierte Unternehmen – ja es gibt es!

00:02:48: ist aber nicht so verbreitet wie jetzt zum Beispiel einen anderen DAX Bereichen.

00:02:52: Ich verstehe.

00:02:54: Ihr seid ja hier auf dem Ludwig Erhard Gipfel auch vertreten mit über sechzehn Mitarbeitern, ist ja doch ein Personalintensives Geschäft?

00:03:02: Ist das was wo ihr in Zukunft auch ändern wollt und in eine andere Richtung gehen wollt?

00:03:06: Ich glaube dass die Sicherheitsbranche immer ein Stück weit Personalintensive bleiben wird.

00:03:12: Es wird sich aber auch in der Richtung massiv verändern, dass KI und Robotik in Zukunft eine große Rolle spielen.

00:03:20: Wie setzt ihr das aktuell schon um?

00:03:21: Ich habe gesehen, hier an eurem Stand in der Expo habt ihr auch Roboter stehen.

00:03:24: Was machen diese Roboter?

00:03:26: wie implementiert ihr es konkret?

00:03:27: Sie haben ja mal die Frage gestellt im Vorfeld ob das eher ein Pflaster im Moment ist auf die Reaktion des Arbeitskräftemangels.

00:03:34: ich würde sagen wir sind schon über das Pflasta hinaus.

00:03:38: Wir sind schon beim Verband aber es ist jetzt im Kommen.

00:03:43: man kann sicherlich sehr viele Bereiche durch KI und vor allem Robotik ersetzen.

00:03:49: Stupide arbeiten, die immer wieder wiederholt werden.

00:03:53: Ob das jetzt Kontrollen sind in Hallenbereichen?

00:03:55: Vorbeugender Brandschutz, Rohrleitungsschäden, Gaslekarschen, Zaunkontrollen ob sich Personen auf dem Gelände befinden und diese Autonom zu detektieren und zu melden Das wird in Zukunft oder jetzt auch schon von Robotik übernommen.

00:04:11: Dazu brauchen wir keine menschlichen Kollegen.

00:04:13: Wo kommt der Mensch aber hier noch ins Spiel?

00:04:15: Auf den Mensch kann nicht ganz verzichtet werden.

00:04:17: In dem Moment, wo etwas gemeldet wird muss ja auch eine Reaktion erfolgen.

00:04:21: Das heißt es wird eine Intervention geben und die kommt dann von Menschen.

00:04:25: Ich verstehe.

00:04:26: Der Faktor Mensch ist bestimmt ein hoher Kostenfaktor in so einem Geschäft.

00:04:30: Sie sagen, man kann den Mensch nicht ersetzen – nicht ganz ersetzen!

00:04:34: Was sind denn konkret Maßnahmen?

00:04:38: WKI oder Robotics eingreift.

00:04:40: Aber wie kann ich mir das vorstellen, als jemand der gar nicht in der Branche ist?

00:04:43: Was passiert da?

00:04:44: Fliegt da was rum?

00:04:45: Fährt da etwas rum?

00:04:46: Können Sie das mal konkretisieren?

00:04:48: Da fährt was rum!

00:04:48: Man muss sich das so vorstellen ein Sicherheitsmitarbeiter, der alle zwei Stunden einen Rundgang macht und der Hallen kontrolliert, Außengelände kontrolliert Da fährt ein Roboter oder er geht, es ist also erst einmal auch völlig egal welche Art von Robotik das ist.

00:05:06: Ob so ein Robotikkund ist wie man vielfach sieht bei uns ins fahrende Roboter in Zukunft werden's vielleicht auch humanoide Roboter sein.

00:05:15: Die bestreifen dann und sind mit Sensorik ausgerüstet überwachen permanent dann mit dieser Sensorika die Umgebung und melden autonom einer Sicherheitszentrale wenn ein gewisser Schwellenwert überschritten ist oder eine Person sich befindet und detektiert wurde.

00:05:32: Spannend!

00:05:33: Ist das Made in Germany, oder?

00:05:34: Das ist Made In Germany, also unsere Robotik ist sogar Made in Bavaria.

00:05:40: Sehr gut die Bayern stolz immer.

00:05:42: Is this a Vorteil oder vielleicht sogar ein Nachteil?

00:05:45: Nein es ist durchaus ein Vorteil und zwar kommt bei uns alles aus der Dachregion.

00:05:53: Wir haben auch gewisse Sensorik natürlich zugekauft Aber das Programm ist unser Programm, eine eigene Entwicklung.

00:06:00: Wir haben da auch die Software-Engineure dafür können ständig Anpassungen vornehmen.

00:06:05: Warum ist es wichtig?

00:06:07: Es ist einfach bezüglich der ganzen Datenschutzgeschichten und vor allem auch wirtschaftsspielerische Geschichten wichtig dass es aus der Dachregion kommt.

00:06:18: Wenn ich Sie schon hier habe als jemand deren mittelständisches Unternehmen führt in Deutschland wie sehen sie denn die Zukunft des deutschen Mittelstands?

00:06:27: Es ist nicht immer ganz so schlimm, wie alles geredet wird.

00:06:32: Ich sehe schon dass der Markt oder überhaupt Deutschland auch.

00:06:37: wir haben ja hier das Motto schaffen wir es zurück an die Weltspitze.

00:06:41: Deutschland und Europa hat das schon mehrfach geschafft.

00:06:45: Im Moment sind wir allerdings in einem Diskussionsstrudel, aus dem wir raus müssen.

00:06:49: also wir müssen wieder mehr zum Handeln kommen.

00:06:52: Wir müssen etwas weg von Überregulierungen Ich sag nicht komplett weg von Regulierung grundsätzlich aber wir schaffen es im moment wirklich dass wir uns mit den Regularien selber überholen wo andere auf uns schauen und sagen Das können wir besser überholend Und das ist momentan die große Gefahr.

00:07:11: Glauben Sie, dass wir wieder zurückkommen können als Deutschland an die Weltspitze?

00:07:15: Ich glaube ja aber dazu müsste oder muss sich jetzt auch grundlegend einiges ändern.

00:07:20: Was muss sich konkret ändern und welches Gesetz muss irgendwie abgeschafft werden?

00:07:23: oder was muss vom Bürokratie-Ding abgebaut werden?

00:07:25: können sie das konkretisieren?

00:07:27: haben Sie da etwas im Kopf?

00:07:28: Nehmen wir mal das Beispiel.

00:07:29: jetzt hat, was ich gesagt habe mit KI Wir versuchen alles in Europa.

00:07:35: dann nehme ich jetzt Deutschland nicht nur alleine, sondern nicht neben Europa.

00:07:39: Wir versuchen alles abzusichern nach allen Seiten.

00:07:42: andere Länder tun das nicht.

00:07:44: Ich sage nicht dass es abgesichert werden muss aber wir haben mittlerweile sehr viele Regularien.

00:07:51: ob das NISS ist oder AI Act ist Ob das wo liegen die Daten Wer darf wo drauf schauen?

00:07:57: Wir dürfen uns hier auch nicht der Illusion hingeben Produkten aus anderen Ländern arbeiten, dass in gewisser Weise trotzdem drauf geschaut wird.

00:08:08: Also wir müssen auch hier etwas realistischer durch die Welt laufen und sagen okay wenn wir DPS auf die Straße bringen möchten, wenn wir schneller werden wollen dann müssen wir auch sagen mit Augenmaß regularien aber nicht die Firmen dazu zwingen das sie alleine schon In unserer Größenordnung fünf Leute brauchen die nur sich mit Regularien und Zertifizierung beschäftigen.

00:08:33: Ja, valider Punkt!

00:08:35: Vielleicht abschließend um ein bisschen Bung zu spannen zu unserem Thema was wir hauptsächlich machen finanzielle Bildungen investieren, Basics schaffen... Wenn Sie auf den Standard Deutschland schauen, auf die nächsten zehn Jahre ist das ein Lohnendes Investment für dem Privatanleger.

00:08:48: oder sollte man das in einem breiten Portfolio vielleicht nicht unbedingt übergewichten?

00:08:52: Wie sehen Sie es

00:08:52: persönlich?!

00:08:53: Ich

00:08:53: glaube immer noch, dass ein West in Deutschland sich lohnt.

00:08:58: Wie gesagt es hängt sehr viel davon ab wie schnell sich auch Politik und Wirtschaft aufeinander einstellen können und hier einfach schneller zu Ergebnissen kommen.

00:09:09: Wir müssen schauen, dass wir auch aus den Köpfen rauskriegen, dass alle Zeit der Welt haben – die haben wir nicht mehr!

00:09:15: In einer Zeit der KI verändert sich das in einem rasanten Tempo und mit dem müssen wir Schritt halten.

00:09:21: Ich merke es bei uns jetzt momentan mit der ganzen Robotik und KI.

00:09:27: Ich bringe mir das Beispiel.

00:09:29: Wäre ich nicht selber jetzt die letzten sechs Jahre intensiv mit eingebunden gewesen, hätte ich heute wahrscheinlich schon etwas mehr Schwierigkeiten, die richtigen Entscheidungen zu treffen und das will ich einfach auch mal mitgeben so als Rat.

00:09:42: Wir müssen einfach uns darauf einstellen dass alles etwas noch schneller wird.

00:09:47: Das war Ernst Steuger.

00:09:48: Wenn euch interessiert, was die Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft so macht, Link in der Beschreibung.

00:09:52: Herr Steuger, vielen Dank für Ihre Zeit!

00:09:54: Ich wünsche Ihnen ganz viel Erfolg und hoffentlich bis bald!

00:09:57: Vielen Dank!

00:09:58: Danke!

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